Häufig gestellte Fragen

  • Verhaltenstherapie kann bei unterschiedlichen psychischen Belastungen und Lebenskrisen hilfreich sein, beispielsweise bei Ängsten, Depressionen, Stress, Selbstwertproblemen, Belastungsreaktionen oder zwischenmenschlichen Schwierigkeiten. Sie kann jedoch auch unabhängig von einer konkreten Diagnose unterstützend sein: etwa dann, wenn Belastungen spürbar werden, der Wunsch nach Orientierung entsteht oder Sie frühzeitig neue Wege im Umgang mit Herausforderungen entwickeln möchten. Im Mittelpunkt stehen Ihre individuellen Anliegen und Ziele.

  • Die Dauer einer Psychotherapie ist individuell und hängt von Ihrem Anliegen, Ihren Zielen und Ihrem persönlichen Veränderungsprozess ab. Manche Anliegen können in einem überschaubaren Zeitraum bearbeitet werden, während andere eine längerfristige Begleitung erfordern.

  • Die Häufigkeit der Termine richtet sich nach Ihren individuellen Bedürfnissen. Üblich sind wöchentliche oder zweiwöchentliche Therapieeinheiten.

  • Nein. Viele Menschen kommen mit dem Gefühl, belastet zu sein, ohne ihre Situation genau einordnen zu können. Gemeinsam schaffen wir Klarheit über Ihr Anliegen und mögliche Therapieziele.

  • Als Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision ist eine Verrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen derzeit leider noch nicht möglich.

    Mir ist wichtig, dass Psychotherapie möglichst unabhängig von der jeweiligen Lebenssituation zugänglich ist. In begründeten Fällen biete ich daher ein begrenztes Kontingent an vergünstigten Therapieplätzen an. Sprechen Sie mich bei Bedarf gerne vertraulich darauf an.

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Ich stehe Ihnen gerne für weitere Informationen oder ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung und freue mich auf Ihre Nachricht.